Kar­riere

Der Men­sch ste­ht im Mit­telpunkt mit der Freude an dem, was wir zusam­men tun. Komm in unser Team, bring Deine Ideen ein, lebe Dein Ver­ständ­nis von selb­st­ständi­ger und flex­i­bler Tätigkeit mit flach­er Hier­ar­chie. Wir sind das dynamis­che Umfeld für Per­sön­lichkeit­en mit Mut und Kreativität.

Offene Stellen Das sind wir gae als Arbeitgeber
Spontane Bewerbung

Arbeit­en bei gae

Mitwirken und mitre­den. Unser Unternehmen lässt viel Raum für Eigenini­tia­tive und Mut. Wir sind in den Bere­ichen Nach­haltigkeit, Akustik, Bau­physik, Energie, Schad­stof­f­analy­sen und Brand­schutz tätig. Das Ziel ist, unsere führende Rolle im Engi­neer­ing weit­er zu entwickeln.

Bild Arbeiten gae
Das sind wir
Zukun­ft­sori­en­tiert

Wirken und Arbeit fol­gen unser­er Vision und unserem Anspruch Zukun­ft gestal­ten“. Das kann im Kleinen bei der Mate­ri­al­wahl und im Grossen bei der Beratung ein­er Quartiergestal­tung sein. Manch­mal ist es nur ein Beitrag, in anderen Fällen geht es um ein gesamtes Konzept und die Pla­nung. Eben­so sind wir im Dia­log und miteinan­der immer auf der Suche nach dem richti­gen Arbeit­szeit­mod­ell, passend zur Lebensphase.

Mod­erne Arbeitsplätze

Wir bieten ergonomis­che Arbeit­splätze und Möglichkeit­en zum Desk­shar­ing. Die IT ist ein sehr wichtiges Werkzeug für uns. Wir arbeit­en cloud­basiert. Die per­sön­liche Ausstat­tung beste­ht aus hochw­er­ti­gen Lap­tops und einem Head­set sowie zwei Bild­schir­men am Arbeit­splatz. Die Möglichkeit, auch remote zu arbeit­en, ist für uns selbstverständlich.

Teamgeist

Erfolg entste­ht im Team. Die Gemein­schaft gibt ein Zuhause. Wir wis­sen, dass wir miteinan­der stärk­er sind. Diesen Wert pfle­gen wir. Zusam­men lachen, füreinan­der da sein, sich fordern, sich reiben, sich aussprechen und miteinan­der feiern. Das Engage­ment des Einzel­nen und der gegen­seit­ige Respekt machen das Team lebendig.

Stan­dorte

Fast in der ganzen Schweiz sind wir vor Ort vertreten oder pfle­gen Kon­tak­te. Wir bauen vor Ort auf unser Net­zw­erk und unsere Beziehun­gen. Mit den jew­eili­gen Men­schen schaf­fen wir lokale Ver­bun­den­heit. Verän­derun­gen im eige­nen Leben fol­gt manch­mal auch ein Wech­sel des Standortes.

Selb­st­ständi­ges Arbeiten

Frei­heit im eige­nen Tun und Wirken ist ein wichtiger Pfeil­er per­sön­lich­er Moti­va­tion sowie eine Quelle von Inno­va­tio­nen. In einem gemein­samen Rah­men und ein­er Struk­tur, die ort­sunge­bun­denes und nicht zeit­gle­ich­es Arbeit­en benöti­gen, Arbeit­en wir selb­st­ständig, eigen­ver­ant­wortlich und mit den nöti­gen Kompetenzen.

Per­spek­tiv­en

Wir sind Ingenieure/​innen und Berater/​innen. Zur Bear­beitung unser­er fach­lichen Her­aus­forderun­gen stützen wir uns nicht auf hier­ar­chis­che Mod­elle. Eine Kar­riere kann bei uns über Führungsauf­gaben von Teams, aber auch über Her­aus­forderun­gen des Pro­jek­t­man­age­ments und der fach­lichen Entwick­lung erfol­gen. Das kann bis zu ein­er Beteili­gung am Unternehmen führen. Garten­mann Engi­neer­ing ist zur Hälfte im Besitz von Team­mit­gliedern, die im Pro­jek­t­geschäft tätig sind. 

Karriere Interview BE
Im Gespräch von Franziska Hof­mann mit Anna Ban­durs­ki und Daniel Dick erhal­ten Sie einen Ein­blick über gae als Arbeitgeber.
Wieso hast du dich für gae als Arbeit­ge­berin entschieden?

Anna Ban­durs­ki: gae hat mir die Möglichkeit gegeben, in einem neuen Berufs­feld zu schnup­pern, und sie hat mich anschliessend bei der Aus­bil­dung unterstützt.

Was schätzt du an dein­er Arbeit?

Anna Ban­durs­ki: Den angenehmen Aus­tausch in fach­lich­er wie auch in zwis­chen­men­schlich­er Hin­sicht. Ich schätze aber auch den zen­tralen Stan­dort von gae Bern und die flex­i­blen Arbeitszeiten.

Du bist seit über acht Jahren bei gae. Was spornt dich an? Was zeich­net gae für dich aus?

Daniel Dick: Bewor­ben habe ich mich auf­grund ein­er Stel­lenauss­chrei­bung als Pro­jek­tleit­er Energie und nach­haltiges Bauen“. Nach eini­gen Jahren in diesen Tätigkeits­ge­bi­eten wollte ich bezüglich Akustik respek­tive Schallschutz dazuler­nen, was ich ent­ge­genk­om­mender­weise tun durfte. Für die Möglichkeit, meine Neugi­er befriedi­gen und in allen Tätigkeits­feldern dazuler­nen zu kön­nen, bin ich sehr dankbar. Nie­man­dem wird ein Stein in den Weg gelegt, sollte er beispiel­sweise als Akustik­er fir­menin­tern einen Kur­swech­sel zum Brand­schutz machen wollen. Flex­i­bil­ität gilt auch in Bezug auf das Arbeit­spen­sum. Von anfänglich 100 Prozent habe ich im Ver­lauf der Jahre mein Arbeit­spen­sum auf 85 und mit der Fam­i­lie schliesslich auf heute 70 Prozent reduzieren kön­nen. Diese Flex­i­bil­ität schätze ich sehr.

Was bedeutet für dich sin­nvolle Arbeit?

Daniel Dick: Sin­nvoll ist für mich Arbeit, die mich bei der Ausübung befriedigt und die zusät­zlich der Gesellschaft etwas nützt. Primär gilt dies für meinen täglichen Arbeit­sein­satz. Aber eben­so wichtig ist mir das Engage­ment für die Fir­ma sel­ber. Wenn ich einen Sinn hin­ter mein­er Arbeit sehe, kann ich erhöhte Stressphasen passend über­brück­en oder auch mal ein Pro­jekt begleit­en, das sich nicht genau mit meinen Überzeu­gun­gen deckt.

gae vor acht Jahren im Ver­gle­ich zu heute. Was hat sich konkret verändert?

Daniel Dick: Viel. Als ich anf­ing, beschäftigte gae zir­ka 44 Mitar­bei­t­ende. Heute sind es 89 Per­so­n­en. Eben­so kamen neue Tätigkeits­felder dazu, beispiel­sweise die Bauschad­stof­f­analy­sen und die Brand­schutzber­atung. Neben dem Fir­menwach­s­tum ist auch die Entwick­lung in der Dig­i­tal­isierung und der gesamten Arbeit­sumge­bung markant. Man kann sagen: Vom per­sön­lichen Arbeit­splatz mit PC unter dem Tisch hat sich gae zum Desk Shar­ing und mobilen Arbeit­en weit­er­en­twick­elt. Von doch, Papier­pläne sind hil­fre­ich“ zu danke, Pläne in dig­i­taler Form oder das Gebäude­mod­ell reichen aus“. Aktuell verän­dert sich gae in der Fir­men­leitung. Die Struk­tur mit einem alleini­gen Geschäfts­führer und einem Stan­dortleit­er, wan­delt sich zu einem Leitung­steam. Neu sprechen wir von der Stan­dortleitung. Mehrere Per­so­n­en sind also für die Führung und das Wohl der Mitar­bei­t­en­den verantwortlich.

Welche Möglichkeit­en und Per­spek­tiv­en ergeben sich dadurch für dich?

Daniel Dick: In den knapp neun Jahren bei gae gab es kaum Tage, an denen ich dachte: Oh, lang­weilig, schon wieder dieselbe Arbeit wie gestern.“ Es bleibt fach­lich span­nend und her­aus­fordernd. Mit den zunehmenden Dien­st­jahren haben sich die Pro­jek­tan­zahl und die Pro­jek­t­grösse verän­dert, an denen ich arbeite. Dazu ver­suche ich, Per­so­n­en, die neu zu gae stossen, nach bestem Wis­sen fach­lich und per­sön­lich zu unter­stützen. Für mich ist es schräg, aber für viele bin ich bere­its ein alter Hase in der Fir­ma. Vor zir­ka zwei Jahren durfte ich mit der Ernen­nung zum Prokuris­ten mehr Ver­ant­wor­tung gegenüber der Fir­ma und der Kund­schaft übernehmen. Dass solche Entwick­lungsmöglichkeit­en vorhan­den sind, macht das Arbeit­en bei gae neben den fach­lichen The­men zusät­zlich spannend.

Welche Tipps gib­st du ein­er neuen Arbeitskollegin/​einem neuen Arbeitskollegen?

Anna Ban­durs­ki: Das Know-how ist bei gae an unter­schiedlichen Stan­dorten verteilt. Wenn jemand neu dabei ist, soll man sich nicht scheuen Fra­gen auch stan­dortüber­greifend zu stellen.

Was wün­schst du dir für die Zukun­ft bei gae?

Anna Ban­durs­ki: Dass die Zusam­me­nar­beit auch in Zukun­ft so respek­tvoll und wertschätzend erfol­gt, wie ich es bish­er erlebt habe.

Portrait Franziska Hofmann Pulver
Franziska Hofmann Pulver
Standort Bern
T +41 31 533 06 05
E f.hofmann@gae.ch
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